
Scheinredundanz: zwei Anschlüsse, ein gemeinsamer Ausfallpunkt

A
Das Problem: Scheinredundanz
Zwei getrennte Anschlüsse sind noch keine echte Redundanz. Terrestrische Verbindungen – Glasfaser, Kupfer-Zweitanschluss, LTE/5G – teilen sich in der Praxis häufig dieselbe physische Infrastruktur: Kabeltrassen, Kabelverzweiger, Vermittlungsstellen oder die Stromversorgung. Diese gemeinsamen Abschnitte werden zum Single Point of Failure – ein Kabelschaden bei Tiefbauarbeiten oder ein regionaler Stromausfall legt beide Wege gleichzeitig lahm. Echte Ausfallsicherheit entsteht erst durch physikalische Wegetrennung: einen Übertragungsweg, der keine Infrastruktur mit Ihrem terrestrischen Netz teilt.
B
Die Lösung
Unsere Satellitenstrecke nutzt einen völlig eigenen Übertragungsweg: vom Terminal direkt zum Satelliten (echte Wegetrennung). Diese physikalische Wegetrennung teilt keine Trassen, Vermittlungsstellen oder Stromversorgung mit Ihrem terrestrischen Netz. Damit existiert kein gemeinsamer Ausfallpunkt.
C
SIE BLEIBEN ERREICHBAR
Fällt Ihre Hauptanbindung aus, übernimmt die Satellitenverbindung in Sekunden (automatischer Failover) – ohne manuelles Eingreifen. Kritische Dienste wie Telefonie, VPN und Meldewege laufen priorisiert weiter.
D
Krisenkommunikation, auch im Blackout
Gesicherte Sprach-, Video- und Datenverbindungen für Ihren Krisenstab – auf Wunsch mit autarker Stromversorgung. So bleibt Ihr Führungsstab handlungsfähig, wenn Mobilfunk und Festnetz bereits ausgefallen sind.

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Unser Service aus Deutschland
Wir planen, installieren und betreiben Ihre Redundanz: 24/7-Monitoring und regelmäßige Tests Ihrer Verbindung. Sie müssen kein spezielles Wissen über Satelliten aufbauen – das haben wir.

